Von A bis Z auf Beischlaf eingestellt
Stichwort Sex
Als Frau durch das Rotlichtviertel, nackt auf dem Fußballfeld, freie Liebe im Park: Wir zeigen in unserer Bildergalerie alles, was Sie schon immer über Sex in Ihrer Stadt wissen wollten.
Tiernamen:
PRINZ fragt nach: "Welches sind die kuriosesten Namen, die Sie ihrem oder seinem besten Stück geben, oder mit welchen Namen wurden sie schon überrascht?" Frauen nennen ihn am häufigsten "Wurm". Männer kontern mit "Bärchen" für das weibliche Geschlechtsteil. Auch überraschend: Kosenamen wie "Mausi", "Hasi" oder "Schnuffel" sind immer noch weit verbreitet. Wildes Treiben auch bei Hagenbecks Tierpark in Hamburg: Die starke sexuellen Aktivität der Tierparkbewohner führt zu reichlich Nachwuchs. Also werden ständig neue Namen gebraucht. Die Tierpfleger achten stets darauf, aus welcher Region der Welt die jeweilige Tierart stammt. So wird das persische Wildeselfohlen "Ramin" gerufen, das Kängurubaby heißt "Joey" und das indische Elefantenkälbchen "Sharukh".
In der fränkischen Sprachkultur ein heikles Thema. Begriffe wie "Schneggala" finden meist im freundschaftlichen Umgangston Verwendung. "Geile Sau" sollte die Frau im Idealfall nicht hören. "Hennerficker" ist eher rabiat. Tatsächlich sind "Maus" und "Hase" die langweiligen Spitzenreiter, wenn es um wahre Liebe geht. Mit der Dauer der Beziehung werden die Tiere größer, bis hin zu "Esel" oder "Elefant".
Toys:
Beim Berliner Versandshop Dildoking (sexshop-dildo-king.de) gibt's mehr als 1 000 verschiedene Sexartikel. Geduldig und kompetent wird man im Gorgeous-Erotikladen (Gorgeous, Schönhauser Allee 130, Prenzlauer Berg, gorgeousberlin.de) beraten. Im Verwöhn-dich-Shop (Köpenicker Landstr. 244a, verwoehndich.de) in Treptow kann man das Produkt sogar gleich vor Ort testen.
Tanzverbot:
Sex im katholischen Bayern - am liebsten würden die Kirchenoberen von München und Freising jegliche Fleischeslust hintertreiben. Da sich ein solches Unterfangen in einer modernen Demokratie jedoch etwas schwierig gestaltet, versuchen sie es über Umwege. Einer davon nennt sich "Tanzverbot" und wird an hohen Feiertagen in den Münchner Clubs rigoros und unter Mithilfe der örtlichen Polizei durchgesetzt. Freunde aus Restdeutschland halten das Ganze übrigens gerne mal für einen Scherz. Ihnen sei gesagt: T wie Tatsache!
Trinkhalle:
Frankfurts lässigste Bar spielt subtil mit der Soft-Porno-Ästhetik der Siebziger.Die grünen Barhocker stammen aus einem Stuttgarter Puff.
Tänzerinnen:
In den Richtlinien für Tänzerinnen von 1961 steht: "Das Publikum darf nicht zum Öffnen der Reißverschlüsse aufgefordert werden." Außerdem sind "laszive Gebärden zu unterlassen, die nur sinnliche Aufreizung bezwecken."
Auf der nächsten Seite geht's weiter mit dem großen Sex-ABC!
Lavazza/Annie Leibovitz Annie Leibovitz machts italienisch
Star-Fotografin gestaltete den neuen Lavazza-Kalender Die US-Fotografin hat Italiens Schönheit neu interpretiert.








