Flirtguide
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Von A bis Z auf Beischlaf eingestellt

Stichwort Sex

Als Frau durch das Rotlichtviertel, nackt auf dem Fußballfeld, freie Liebe im Park: Wir zeigen in unserer Bildergalerie alles, was Sie schon immer über Sex in Ihrer Stadt wissen wollten.


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Flitzer :
Wer beim Nacktsprint am Millerntor in Hamburg erwischt wird, muss mit einer Geldstrafe ab 3000 Euro und Stadionverbot rechnen. Wer es trotzdem nicht lassen kann, sollte diese fünf Punkte beachten: 1. Ticket für die Haupttribüne besorgen (da kein Zaun sie vom Spielfeld trennt, gelangt man am einfachsten aufs Grün). 2. Präparieren (am schnellsten pellt man sich aus Jeans und Hemd. Da die Wahrscheinlichkeit, die Kleider zurück zu kriegen, gegen null tendiert, lieber alte Klamotten anziehen). 3. Günstigen Moment abwarten (ödes Mittelfeldgeschiebe ist perfekt, da die Zuschauer für jede Ablenkung dankbar sind). 4. Haken schlagen (kann in keinem Fall schaden). 5. Einen Ball imitieren, wenn man gefangen wurde (rund ist der Abtransport schwerer).

Wer zum Beispiel bei einem Bundesligaspiel des VfB Stuttgart nackt über den Rasen flitzt, riskiert, dass der gastgebende Verein circa 6 000 Euro Strafe wegen unzureichender Sicherheitsvorkehrungen bezahlen muss. Je kleiner die Liga, desto billiger ist das Vergnügen. Bei den Stuttgarter Kickers in der dritten Liga kostet das zum Beispiel ungefähr 4 000 Euro. Die genaue Höhe der Strafsumme ist allerdings immer vom jeweiligen Fall abhängig: Wer lange auf dem Rasen bleibt, viele Ordner beansprucht und noch einen Feldspieler per Handschlag begrüßt, kann den Preis gut in die Höhe treiben. Aber Vorsicht: Der Verein kann - und wird - die Strafsumme höchstwahrscheinlich auf den Flitzer abwälzen. mehr Infos gibt's bei dfb.de

Fuck for Forest:
Hier wird man zum "Umweltaktivisten", indem man selbstgemachte Pornobildchen oder Videos auf die Internetseite der Berliner Initiative stellt. Zum Angucken müssen die anderen dann Mitgliedsbeiträge entrichten. Das Projekt agiert gemeinnützig und ist die erotische Antwort auf Greenpeace. (fuckforforest.com)

Fun Factory:
Der berühmte Delfin-Dildo ist Bremer: Seit 1996 entwickelt und produziert der größte europäische Hersteller Erotikspielzeug in Bremen. In der Woltmershauser Zentrale entstehen täglich rund 4000 Lustspender - das sind circa 1,2 Millionen pro Jahr, die in 60 Länder auf der ganzen Welt geliefert werden. (funfactory.com)

Feigenblatt:
Mit dem Verkauf ihres Schrebergartens finanzierte die Jungverlegerin Anja Braun 2006 die erste Ausgabe des Magazins Feigenblatt - und riskierte gleichzeitig ein Plädoyer für den Blümchensex. Feigenblatt will nicht schockieren, sucht nicht nach dem Extrem, sondern wagt "den anderen, weiblichen Blick auf die schönste Sache der Welt. Dieser Blick ist nicht prüde, aber enthüllt nicht alles." Silikon-Blondinen und Tipps zum Superorgasmus sucht man hier also vergebens, dafür drehen sich Kurzgeschichten, Reportagen und Gedichte um die Facetten des Begehrens. Bekannte Aktfotografen wie der Hannoveraner Ralf Mohr steuern anspruchsvolle Fotos bei. Das Magazin erscheint alle drei Monate zu einem erotischen Thema. (Preis: 35 Euro, feigenblatt-magazin.de)

"Frankfurt, ich komme" :
Was machen die Lokalpatrioten unter den Pornofreunden, wenn sie die Lust packt? Ganz einfach: Sie schieben sich folgenden Film in den Rekorder: "Frankfurt, ich komme" - die DVD ist Teil Fünf einer erschütternd trashigen Adaption des Heidi-Stoffs ("Das Luder von der Alm"). Falls der Film vergriffen ist, tut es zur Not auch "Frankfurter Fickwasser". Protagonist ist ein sexverrückter Wissenschaftler.

Flirten:
Wer einen heißen Flirt wagen will, sollte unbedingt in den Dresdner Clubs auf der Straße E, im Downtown, zur BRN und an Dresdens Citybeaches einen verführerischen Blick wagen!

FKK:
Unter n a c k t b a d e n . d e beklagen die fränkischen User einen starken Mangel an Nudistenstränden in der Region Nürnberg. Pflichtadresse aller FKK-Fans ist der Birkensee. Allerdings haben Spanner herzlich wenig davon. Hauptsächlich tummeln sich dort Schwulenpärchen, die sich vor allem durch einen großen Altersunterschied auszeichnen. Die nackt badenden Frauen sind größtenteils eine optische Zumutung. Auch im Stadionbad- FKK-Bereich ist der Altersdurchschnitt eher beängstigend hoch.Viele Freunde hat hingegen der Nacktbereich des Palm Beach. "Bekanntschaften lassen sich hier nur schwer anbahnen," warnen die Nackt-User. Der Franke ist eben auch ohne Bekleidung eher kontaktscheu. Birkensee, Diepersdorf, birkensee.nuernberg.ms

Auf der nächsten Seite geht's weiter mit dem großen Sex-ABC!


 
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