Von A bis Z auf Beischlaf eingestellt
Stichwort Sex
Als Frau durch das Rotlichtviertel, nackt auf dem Fußballfeld, freie Liebe im Park: Wir zeigen in unserer Bildergalerie alles, was Sie schon immer über Sex in Ihrer Stadt wissen wollten.
Gruppensex:
Orgien sind in Hamburg nicht unbeliebt. Im "Sexy Heaven"-Pornokino findet jeden ersten und dritten Montag im Monat eine Gruppensexparty statt. Eintritt: 10 Euro.
Go-gos:
So manche Berliner Diskothek (zum Beispiel das Maxxim oder das Kudorf) setzt nach wie vor auf spärlich bekleidete Hüpfdohlen, die das jeweils andere Geschlecht nach allen Regeln der Kunst animieren sollen - aus Sicht der Veranstalter natürlich nicht zum Sex, denn gegessen wird zu Hause. Wir nennen das Erotik von der Stange und finden, dass das eher in ein gemeines Striplokal passt. Die Berliner Agentur berlingogos.de ist sich allerdings nicht zu fein, den Begriff "Go-go" auch für den zeitgenössischen Tanz zu bemühen. Hier tragen die Models deutlich mehr auf der Haut. Wer sich selber mal als Go-go versuchen will, besucht am besten eine der zahlreichen Tanzschulen. (gogo-factory.de, gogo.de)
Gassi gehen:
München = Deutschlands Single-Hauptstadt. Da macht sich der Knuffhund im Einpersonenhaushalt gut. Nicht zuletzt, weil sich beim Gassigehen in den Isarauen oder in einem der vielen Parks schon so manches Herrchen und Frauchen nähergekommen sind. Praktisch: Die mitgeführte Hunderasse lässt auf Charakteristika des Besitzers schließen. Mops? Boxer? Pudel? Dackel? Bulldogge? Was darf's denn sein?
Kostet in Nürnberg pro halbe Stunde ab 100 Euro und zwei lädierte Knie, die Ihren Fetisch verraten könnten. Lady Samantha erregt mit ihrem "Hündchen" nur wenig Aufmerksamkeit. Franken sind eben tolerant.
Geräuschkulisse:
Der Paragraf 117 "Unzulässiger Lärm" des Ordnungswidrigkeitengesetzes (OWiG) sieht ein Bußgeld von 75 Euro vor, sollten sich Nachbarn durch eindeutige Geräusche gestört fühlen.
Gailhof:
Ist zwar irgendwie pubertär, aber manche Ortsnamen lassen uns doch schmunzeln, wie zum Beispiel Gailhof (in der Wedemark), Hetendorf (bei Hermannsburg), Hodenhagen (bei Walsrode), Möse (bei Espelkamp), Poppenburg (bei Nordstemmen) oder Ummeln (bei Sehnde).
Grüneburgpark:
Endlich Sommer! Einige Frischluftfanatiker feiern das mit Sex im Freien. Die lauschigsten Plätze: der Grüneburgpark in Frankfurt, hinter hohen Bäumen im Stadtwald und am Langener Waldsee. Aber Vorsicht: Wer erwischt wird, zahlt zwischen 100 (Ersttäter) und 1000 (Wiederholungstäter) Euro.
Gummipuppe:
Den Rubberdoll-Catsuit haben wir im Internet gefunden. Damit sieht der Partner aus wie eine Gummipuppe. Er kostet nur 369 Euro und sieht totschick aus.Apropos:Wer mit einer echten Puppe ins Kino gehen will, muss in den Stuttgarter Innenstadtkinos keinen Eintritt für sie bezahlen, wenn er sie auf den Schoß nimmt... aber bitte nicht in der Kindervorstellung.
Auf der nächsten Seite geht's weiter mit dem großen Sex-ABC!
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